STUDIEREN IN ZEITEN VON COVID-19

Im Kampf gegen das Coronavirus, steht der Gesundheitsschutz an der Brand University an erster Stelle. Die Berücksichtigung aller behördlichen Regelungen und die Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen zum Hygieneschutz haben oberste Priorität.

Auf dieser Seite informieren wir Sie über die Maßnahmen, die an der Brand University zum Schutz der Gesundheit aller Studierenden, Lehrenden und des Hochschulpersonals getroffen werden.

An der Brand University sind wir für die Lehre auf drei Szenarien vorbereitet: Präsenzlehre, virtueller Unterricht sowie hybride Lehre, also eine Mischung aus Präsenz- und Online-Unterricht.

Dabei folgen wir dem Rahmen-Schutzkonzept der Stadt Hamburg, das vorsieht, ab einem Inzidenzwert über 100 Präsenzunterricht mit verkleinerten Gruppengrößen durchzuführen und ab einer 7-Tage-Inzidenz über 165 den Unterricht vollständig auf virtuelle Lehre umzustellen.

Aktuell findet das Sommersemester deshalb mit hybrider sowie virtueller Lehre statt. Dabei ist die Teilnahme am Präsenzunterricht für die Studierenden freiwillig. Mit diesem Modell haben wir im Wintersemester 2020/21 gute Erfahrungen gesammelt, sodass wir auch in diesem Semester so viel Präsenz wie unter den behördlichen Bestimmungen möglich anbieten.

Das letzte Jahr hat gezeigt, dass wir auch im laufenden Semester in der Lage sind, flexibel auf alle Entwicklungen und Veränderungen der behördlichen Vorgaben zu reagieren. Innerhalb der letzten beiden Semester haben wir die nötige Infrastruktur für erfolgreichen Online- und Hybridunterricht geschaffen und Erfahrungen gesammelt, auf denen wir weiter aufbauen und die Digitalisierung der BU vorantreiben.

Der Campus bleibt in jedem Fall weiterhin geöffnet. Sie können beispielsweise nach Voranmeldung die Bibliothek und das Brand Research Lab nutzen.

Bei Fragen zum Sommersemester wenden Sie sich bitte an unseren Studierendenservice:

Claudia Warlich
Tel.: 040 38089356-10
Mail: claudia.warlich@brand-university.de

Für den Besuch des Campus gelten verstärkte Vorsichtsmaßnahmen zum Gesundheitsschutz:

  • Zur Reduzierung der Gruppengrößen werden Vorlesungen und Seminare zusätzlich per Live-Streaming übertragen, um die Raumauslastung zu entzerren.
  • Studierende, Lehrende und Hochschulpersonal dürfen den Campus nur betreten, wenn sie frei von Symptomen sind und keinen Kontakt zu Personen hatten, die akut an Covid-19 erkrankt sind.
  • Für die Zeit einer Quarantäne oder bei Krankheitssymptomen können Studierende jederzeit digital an den Lehrveranstaltungen teilnehmen.
  • Am Campus sind die Beschilderungen und Laufwegführung zu beachten und bereitgestellte Desinfektionsmittel zu nutzen.
  • Es gelten die üblichen Abstandsregeln von mindestens 1,50 m.
  • Am gesamten Campus müssen medizinische Masken (OP-Masken oder FFP2-MASKEN) getragen werden.
  • Die Räume werden regelmäßig gereinigt und gelüftet, zudem verfügt die Brand University über eine Frischluftzufuhr-Anlage, die den CO2-Gehalt in den Räumen mit Luft von außen ausgleicht. Zustätzlich sind die Seminarräume mit Raumluftfiltern ausgestattet.

Innerhalb des letzten Jahres haben wir die nötige Infrastruktur für gut funktionierenden Online- und Hybridunterricht geschaffen und Erfahrungen gesammelt, auf denen wir weiter aufbauen und die Digitalisierung der BU vorantreiben.

In der digitalen Lehre arbeiten wir mit kollaborativen Tools, die online das Zusammenarbeiten in Gruppen und virtuellen Unterricht mit Live-Charakter ermöglichen. Alle Tools stehen den Studierenden kostenfrei zur Verfügung, außerdem haben alle Studierenden eine BU-E-Mail-Adresse mit vollem Zugriff auf die Microsoft 365 Programme.

Für hybriden Unterricht können sich Studierende von zu Hause aus live in Präsenzseminare und -vorlesungen zuschalten und aktiv teilnehmen. Für eine bestmögliche Interaktion ist jeder Raum mit einem schwenkbaren Monitor, Kamera und Mikrofon ausgestattet.

Ob Präsenz- oder Online-Lehre, der Studienalltag wurde auch schon vor der Corona-Pandemie von digitalen Tools begleitet. Wir nutzen den E-Campus „Moodle“ zur Studienorganisation. Außerdem haben unsere Studierenden in der E-Book-Library Zugriff auf aktuelle Literatur aus über 10.000 Büchern.

Auch in diesen Zeiten beraten wir Sie selbstverständlich bei der Wahl des passenden Studiums und unterstützen Sie wie gehabt im Bewerbungsprozess.

Unsere Studienberaterinnen sind sowohl für die Beratungs- als auch für Bewerbungsgespräche online und am Campus für Sie erreichbar. Sie können sie telefonisch, per E-Mail, WhatsApp, Microsoft Teams oder Skype kontaktieren.

Interessenten, die sich in Hamburg aufhalten und den Campus der Brand University besuchen möchten, können wir nach vorheriger Absprache unter Wahrung von Hygieneschutzmaßnahmen persönlich empfangen.

Sollten Ihnen Bewerbungsunterlagen aufgrund der aktuellen Situation zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung nicht vorliegen oder nicht beschaffbar sein, können Sie diese nachreichen.

Sonja Sahlmüller
Studienberatung für nationale Interessenten
Fon +49 40 38089356-14
WhatsApp +49 160 – 5566783 (werktags 9-16 Uhr)
Mail sonja.sahlmueller@brand-university.de

Anna Braun
Studienberatung für internationale Interessenten
Fon +49 40 38089356-23
WhatsApp +49 160 – 5566783 (werktags 9-16 Uhr)
Mail anna.braun@brand-university.de
Skype anna_brand_academy

Für Studierende ist die Einreise nach Deutschland grundsätzlich möglich.

Aufgrund der Pandemie kann es jedoch zu längeren Wartezeiten bei der Beantragung eines Visums oder Verzögerungen durch die Einreise aus einem Risikogebiet kommen.

Alle Studierenden, die zum Semesterstart am 6. April noch nicht in Hamburg sind, können sich im hybriden Format zu Präsenzseminaren zuschalten und problemlos am digitalen Unterricht teilnehmen.

Bei Fragen zur Einreise nach Deutschland, wenden Sie sich bitte an unser International Office: korinna.puls@brand-university.de

BAföG
Änderungen am Modus der Lehre (online statt in Präsenz) nehmen keinen Einfluss auf Ihren Anspruch auf die Ausbildungsförderung BAföG.
Außerdem wird die individuelle Regelstudienzeit an den Hamburger Hochschulen für das Wintersemester 2020/21 verlängert. Bei einer pandemiebedingten Verzögerung des Studiums verlängert sich auch die Förderungsdauer.
Mehr Informationen erhalten Sie auf BAföG.de.

Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen
Zu finanziellen Unterstützung von Studierenden, die aufgrund der wirtschaftlichen Situation beispielsweise ihren Nebenjob verloren haben, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen Hilfsfonds eingerichtet. Dieser richtet sich an deutsche und internationale Studierende von staatlichen sowie staatlich anerkannten Hochschulen. Bis September 2021 werden je nach nachgewiesener Bedürftigkeit zwischen 100 Euro und 500 Euro monatlich als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt.
Weitere Informationen sowie den Online-Antrag finden Sie hier: Überbrückungshilfe

„Als es im Oktober 2020 zunächst mit Hybridunterricht losging, war die BU mit Hygienekonzepten und Kamerasystemen in den Unterrichtsräumen gut auf die Pandemie vorbereitet.“ Tabo Hartog, 2. Semester

„Ich hätte es nicht gedacht, denn ich stand dem ganzen eher kritisch als optimistisch gegenüber, aber digitale Lehre ist machbar. Natürlich kann der Standort nicht ersetzt werden, aber die Ambitionen und Mühen der Lehrenden ermöglichen trotz der Umstände ein wirklich angenehmes und auch immer noch sehr ernsthaftes und intensives Studieren. Die Option, ein Wartesemester zu nehmen, um die Coronaphase abzuwarten und das Studium vor Ort fortzusetzen, würde ich definitiv ablehnen.“ Lea Lindau, 4. Semester

„Der Semesterstart war in Ordnung, für den Unterricht mussten viele neue Programme organisiert werden. Hier erst mal großen Respekt für den Aufwand der Uni!“ Alexander Hamlescher, 4. Semester

„Mit bescheidenem Stolz können wir sagen, dass die Online-Lehre an der Brand University of Applied Sciences sattelfest im Sinne unseres Lehrkonzepts funktioniert. In Lehrvideos und Livesessions integrierten wir z. B. unsere Praxispartner, auch die individuelle Betreuung der Studierenden findet in Videocalls statt. Über unsere bzw. öffentliche Online-Bibliotheken, unser Brand Research Lab oder Tools wie den Trendexplorer können wir reibungslos auf wissenschaftliche Quellen zugreifen, um weiterhin fundiert zu arbeiten.“ Prof. Ute Röseler